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Bramfeld ist ein Stadtteil im Hamburger Nord-Osten mit ca. 50000 Einwohnern, der zum Bezirk Wandsbek gehört. Als solcher kam der Stadtteil im Zuge des Groß- Hamburg- Gesetzes zu Hamburg und ist heute einer der bevölkerungsstärksten Stadtteile. Erste urkundliche Erwähnung findet Bramfeld 1271 als abgabenpflichtiges Dorf gegenüber dem Hamburger Domkapitel.1867 unter preußischer Verwaltung. Ab dieser Zeit siedeln sich neben den vorherrschenden bäuerlichen Betrieben Gärtner an; deren Zahl deutlich anwächst. 1920 leben hier über 3000 Menschen.

Bram heißt Ginster. Das Stadtteilarchiv Bramfeld zeigt dieses Bild auf seiner Seite www.stadtteilarchiv-bramfeld.de . Der Ginsterbusch, damals typisch für die Heide-und Moorlandschaft, findet sich auch im Wappen Bramfeld wieder.

Die Stadtteile um Bramfeld sind Barmbek-Nord, Steilshop, Ohlsdorf, Wellingsbüttel, Sasel und Farmsen- Berne. Eine Anbindung per Straßenbahn endete bereits 1965 wieder- für die Zukunft ist eine U5 in Planung.  Der Bramfelder Kulturladen (Brakula), das Stadtteilkulturzentrum vor Ort findet sich in einem alten Bauernhaus an der den Stadtteil nicht unbedingt vorteilhaft prägenden Bramfelder Chaussee, einer stark befahrenen Durchgangsstraße. Weit über Hamburgs Grenzen hinaus bekannt ist der in Bramfeld ansässige Otto-Versand.

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Diese Grenzsteine stehen heute unter Denkmalschutz. Auf dem Bild seht ihr den ersten Grenzstein des Amt Trittau von 1855, auf der anderen Seite steht ein SH für "Stadt Hamburg".

1. Grenzstein Amt Trittau / Hamburg

Zu wem gehörte Bramfeld, ein kleiner und knapper Zeitabriss:

1460 zu Dänemark
1855 zum AMT Trittau
1867 zu Preußen
1937 zu Hamburg

Zeitzeugen der Verwaltung Bramfeld durch das Amt Trittau sind immer noch an der Osterbek zu finden, z.B. am Tegelweg kurz vor dem Gelände von Bauer Kruse an der Brücke oder an der Bengelsdorfer Straße. Diese Grenzsteine stehen heute unter Denkmalschutz. Auf dem Bild seht ihr den ersten Grenzstein des Amt Trittau von 1855, auf der anderen Seite steht ein SH für „Stadt Hamburg“. Insgesamt gab es 13 Steine des Amt Trittau (im Gebiet der Osterbek) zwischen Bengelsdorfer Straße und Neusurenland.